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So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand

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Unverb. Preisempf: EUR 24,90
Preis: EUR 11,99



Quelle: amazon.de – Produktbeschreibungen



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3 Antworten auf So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand

  • Felix B. sagt:
    137 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Nicht viel Neues, dafür viel Werbung, 14. November 2007
    Von 
    Felix B. – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Gebundene Ausgabe)
    Ich persönlich war von dem Buch über große Strecken enttäuscht. Leider konnte ich aus dem Buch nicht viel Neues ziehen. Andere Autoren haben die Inhalte schon besser formuliert, vor allem für mein europäisches Empfinden. Ich empfehle daher zum Beispiel „Geld ist schön“ von Hans-Peter Zimmermann für die „esoterischen“ Aspekte und „Endlich mehr verdienen“ von Bodo Schäfer. Wer die beiden Bücher gelesen hat, hat mit Sicherheit mehr gelernt als aus diesem hier.

    Was aber noch mehr stört, sind die ständigen Verweise auf seine Seminare. Über 30 Mal wurden die Seminare wörtlich benannt, dazu kommen zahlreiche weitere Hinweise sowie oft ganzseitige Dankesschreiben begeisterter Seminarteilnehmer. Natürlich sei Herrn Eker der eine oder andere Hinweis auf seine Seminare gegönnt, aber das war mir eindeutig zu viel. Zumal die Mehrzahl der Verweise mit Sätzen wie „Wenn Sie sich dazu entschließen, das Millionaire Mind Intensive-Seminar zu besuchen, dann…“ oder „Wenn Sie erst einmal das Millionaire Mind Intensive-Seminar besucht haben, …“ beginnen.
    Entschuldigung, aber ich habe für das BUCH Geld bezahlt und erwarte das, was mir der Autor zu sagen hat, IN diesem Buch und nicht in irgend einem nachfolgenden Seminar, das darüber hinaus noch auf einem anderen Kontinent stattfindet…

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    Kommentar Kommentar (1)

  • Axel Haitzer - quergeist.com "Axel Haitzer" sagt:
    97 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Geld allein macht nicht glücklich …, 17. Juni 2007
    Von 
    Axel Haitzer – quergeist.com „Axel Haitzer“ (Rosenheim) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Gebundene Ausgabe)
    Sobald Sie sich mit dem amerikanischen Stil arrangiert haben, ist es gut lesbar. Die einfache Sprache sowie die klaren Handlungsempfehlungen sind hilfreich und zielführend. Die Gedanken und Modelle des Autors sind logisch und nachvollziehbar. Man fragt sich wirklich, warum man die eine oder andere Idee nicht längst selbst hatte. Das in dem Buch beschriebene Erfolgsrezept besteht bei weitem nicht nur aus den richtigen positiven Gedanken, sondern in aller erster Linie aus den darauf aufbauenden konkreten Handlungen. „Reden kann jeder“, sagt T. Harv Eker, doch nur wer bereits ist seine „Komfortzone“ zu verlassen und die Ärmel hochzukrempeln, wird Erfolg haben. Wahrscheinlich hat Eker recht: „Jeder, der sagt, Geld sei nicht so wichtig, hat keines!“ Dabei glorifiziert T. Harv Eker Reichtum keineswegs. „Geld kann Ihnen lediglich dabei helfen, dass Sie sich selbst zum bestmöglichen Menschen entwickeln, der Sie sein können.“ Volle Punktzahl! Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen. Viel Erfolg auf Ihrem Weg zur finanziellen Freiheit!

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  • MK aus H sagt:
    22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Völlig anders als die marktüblichen Motivationsbücher!, 6. Oktober 2007
    Von 
    MK aus H – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Gebundene Ausgabe)
    Normalerweise halte ich Ratgeber und Motivationsbücher für nicht sehr anspruchsvoll oder aussagekräftig.

    Ich bin auf dieses Buch durch Zufall in einer Buchhandlung gestossen und hatte ein paar Seiten gelesen… und es ließ mich nicht los!

    Ein paar Tage später bestellte ich es bei Amazon und habe die ca. 250 Seiten an 2 Abenden gelesen – es gibt selten Bücher, die mich so fesseln.

    Es hört sich merkwürdig an, jedoch habe ich ein paar Ratschläge (z.B. 10% vom Nettolohn konsequent sparen) sofort testweise umgesetzt und die besprochenen Erfolge stellen sich wirklich sehr zeitnah ein!

    Sehr lesenswert!

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  • D. Fahrenholtz sagt:
    64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    1a Marketing des Autors, Inhalt gut für Einsteiger, 9. Februar 2012
    Von 
    D. Fahrenholtz – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)

    In der Buchhandlung stach mir der Titel ins Auge und ich blätterte eine Weile interessiert in dem Buch bis ich mich zum Kauf entschloss. Nach der Lektüre empfinde ich den Titel inzwischen als irreführend. Er sollte m. E. besser „Denkstrukturen und Glaubenssätze erfolgreicher Menschen“ heißen. Mit dem Wort „Millionär“ hat man natürlich einen schönen Blickfang und die Leute werden erstmal neugierig. „Well done, Mr. Eker!“ Der Autor versteht sein Handwerk, das muss man ihm lassen. Reiche Menschen sind allesamt hervorragende Werber schreibt er irgendwo. Das scheint mir auch so … Sein Marketing insbesondere der ständig wiederkehrende Bezug auf seine Seminare (Millionaire Mind Intensive und Enlightened Warrior Training) sind perfekt, für mich hingegen übertrieben. Es ist ein bekanntes Phänomen, dass die meisten Menschen sich gerne von reichen und schönen Leuten erzählen lassen, diese beobachten und zu ihnen aufschauen. Im Fernsehen und in Illustrierten können wir jeden Tag die Instrumentalisierung von Bewunderung bestens beobachten. Herr Eker weiß das natürlich auch und bedient sich dieser Konzepte. Wer sich mal auf seine Website […] begibt, wird feststellen, dass dieses Buch eigentlich nur der Starter in eine bestens aufgezogene Seminar- und Coaching-Maschinerie ist. So kann man in der Tat Millionen machen. Inwiefern man sich auf diese Welt einlassen kann und will, muss natürlich jeder für sich beantworten.

    Zurück zum Buch. Es liest sich wirklich sehr gut, ist einfach geschrieben, so dass es m. E. wirklich jeder verstehen kann. Die „Vermögensdateien“ in Teil 2 sind sehr plakativ formuliert. Arme machen/denken das, Reiche hingegen das. Am Ende einer jeden Datei stehen Maßnahmen, wie man sein Denken in andere Bahnen, sprich, Millionärsbahnen lenken kann. Manchmal gibt der Autor Tipps bei denen ich gedacht habe „Ob er sich nicht ein bisschen arg weit aus dem Fenster hängt?“. Er schreibt z. B. auf Seite 231 „… sei es in einem Rahmen von 5, 10, 20 oder 30 Jahren ab jetzt gerechnet, können Sie darauf wetten, dass die von Ihnen gekaufte Immobilie sehr viel mehr wert sein wird als heute …“. Das mag u. U. für die USA zutreffen, für D hege ich hier, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir Deutschen deutlich weniger bis 2050 werden, ausgesprochene Zweifel. Leider nimmt der Gehalt der Vermögensdateien gegen Ende des Buches ab. Die ersten waren m. E. die besten und haben mich zum Nachdenken inspiriert.

    Der Autor stellt – wie ich finde – absolut richtig fest, dass man als Arbeitnehmer, der für andere Leute bzw. Firmen arbeitet, nicht reich werden kann. Stattdessen sollte man sich auf passives (aus Investmentgeschäften bzw. Immobilien) und aktives (aus Selbständigkeit) Einkommen konzentrieren. Nun sind das natürlich keine „Jahrhunderttipps“, bei denen jeder sofort sagt „Ja natürlich, warum bin ich da nicht eher drauf gekommen?!“ und so richtig wie sie sein mögen so sehr sind diese Gebiete umkämpft und die Latte bis zur Profitabilität entsprechend hoch – was noch überhaupt nicht heißt, dass, wenn man erstmal profitabel ist, man tatsächlich auch Millionär werden könnte. Man brauch m. E. viel Wissen, einen langen Atem und, ja, auch Startkapital bis man da erfolgreich mitmischen kann. Auch das Dasein als Selbständiger will bestens geplant und organisiert sein. Das kann ich aus eigener Anschauung sagen. Und ob die spezielle Ausrichtung der eigenen Selbständigkeit einen reich macht, das weiß man auch erst Jahre später. Andere sind auch nicht blöd und wollen auch gerne reich werden und mit denen konkurriert man selbstredend. So einfach, wie es in dem Buch daher kommt, ist es nun wirklich nicht. Aber es verkauft sich natürlich deutlich besser, wenn man so positiv rüberkommt. Ein Schelm, wer dem Autor da Absicht unterstellt ….

    Eine Anmerkung zu Vermögensdatei Nr. 15. Dort steht: „Reiche Menschen sorgen dafür, dass ihr Geld hart für sie arbeitet. Arme Menschen arbeiten hart für ihr Geld.“ Einspruch, Euer Ehren! Erstens, arme Menschen lassen i. d. R. auch das wenige Ersparte (sofern sie welches haben) für sich „arbeiten“. Allerdings sind ihre Zins- und sonstigen Einkünfte daraus so mickrig, dass sich das Reden darüber nicht lohnt. Das sieht bei Reichen natürlich gleich ganz anderes aus. Es zählt hier der nominelle Betrag. Zweitens, es ist ein Irrtum zu glauben, Geld würde für einen arbeiten. Das kann Geld gar nicht. Wie soll es das auch machen? Hat es Arme und Beine und nen Kopf? Nein, natürlich nicht. Dem clever eingesetzten Kapital wird eine Rendite nach einer gewissen Zeit gutgeschrieben. Diese Rendite muss aber erwirtschaftet werden und das geht nur durch Menschen Arbeit (oder Geld…

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    Kommentar Kommentar (1)

  • ralfie sagt:
    26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Es fängt alles im Kopf an !, 27. Dezember 2010
    Von 
    ralfie – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
    Harv T. Eker stellt ebendiese Behauptung in seinem Buch auf. Doch nicht nur das – er versteht es auch meisterhaft, dies an Hand von Beispielen und seines eigenen Weges zu belegen. Ein MUSS für jeden, der seine Finanzen nicht nur in den Griff kriegen (was manchmal schon schwer genug scheint) sondern sich Wohlstand schaffen will !!! Beim ersten Lesen erschien mir manches zu radikal (typisch amerikanisch eben) doch im „zweiten Durchlauf“ stellte ich fest, dass es einfach so ist – wir bekommen genau das, was wir erwarten. Ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich nicht an eine Elite richtet sondern an jeden, egal wie die Ausgangsposition aussehen mag. Für mich ein AHA- Erlebnis erster Klasse.

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  • Amazon Customer "mikey" sagt:
    30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Überraschend gut, 11. Januar 2012
    Von 
    Amazon Customer „mikey“ – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand (Taschenbuch)
    Ich habe mir von dem Titel viel weniger erwartet. Aber dann kam doch die positive Überraschung.

    Auch wenn vieles typisch amerikanisch ist – man merkt, dass der Autor mit der Materie vertraut ist (da selber erfolgreich). Er erläutert zu Beginn das menschliche Denken und dessen Auswirkungen auf das eigene Leben sehr genau. Wer von Joseph Murphy den Klassiker „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ gelesen hat, wird viele Botschaften wieder erkennen. Da ich mit diesem Buch von Murphy soviele positive Erfahrungen gemacht habe und ich schier Unmögliches durch das bloße Umstellen meines Denkens erreicht habe, bin ich mir zu 100 % sicher, dass Sie mit diesem Buch auch reich werden können.

    Dazu müssen Sie das aber zu 120 % wollen und viel Energie und Arbeitsaufwand reinstecken, um versteckte Programmierungen im Kopf abzuändern. Und daran scheitern die meisten; sie geben zu früh auf.

    Die Kernfrage, die Sie sich aber stellen müssen: Wollen Sie überhaupt reich werden? Der Autor redet immer von „Millionären“. Ich muss ehrlich sagen, ich brauche keine Millionen um glücklich zu sein. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Geld bis ca. 60.000 Euro Jahreseinkommen glücklicher macht, darüber hinaus steigt das Glücksgefühl mit steigendem Gehalt praktisch nicht mehr. Mein Ziel sind also eher 60.000 Jahreseinkommen zu erreichen, als Millionär zu werden. Schließlich ist mein persönliches Ziel im Leben nicht eine Menge Geld zu verdienen, sondern Glück. Diese Frage muss aber jeder für sich selbst beantworten.

    Besonders spitze finde ich die zweite Hälfte des Buches, wo der Autor die Unterschiede zwischen armen und reichen Menschen und deren Denkmuster recht bewusst schwarz-weiß malerisch darstellt. Da habe ich mich und Mitmenschen teilweise sofort wieder erkannt. Viele AHA und WOW-Erlebnisse!

    Zusätzlicher Pluspunkt ist die recht flüssig-lesbare deutsche Übersetzung!

    Wer sich also Anregungen zum Reich werden holen will, über typisch amerikanische Darstellungen hinwegsehen kann und wer wirklich gewillt ist, reich(er) zu werden und bereit ist, viel Zeit und Energie zu investieren, kann es mit diesem Buch definitiv schaffen.

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