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Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0

Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0

Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0

Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0













Unverb. Preisempf: EUR 228,00
Preis: EUR 120,00

4 Bänder Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3) 5. Auflage 2012 + Fieldbook + Aufgaben zur PM3 Fallstudie + Lösungen zur PM3-Fallstudie



Quelle: amazon.de – Produktbeschreibungen

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3 Antworten auf Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0

  • H. P. van Berg sagt:
    29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet …, 8. Mai 2009
    Von 
    H. P. van Berg – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0 (Gebundene Ausgabe)

    Es gab in Fachkreisen bereits verschiedene Hinweise, dass die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement in Zusammenarbeit mit der spm swiss project management association ein neues Standardwerk plant auf Basis der neuen IPMA Competence Baseline 3.0 mit vielen Autoren und vielen Themen.

    Was ich dann in den Händen hielt, hätte ich doch nicht erwartet: Vier schwere Bände im Überformat, jedes Band ca. 700 Seiten dazu ein Booklet mit Inhaltsverzeichnis, Autorenprofilen und Stichworten (allein das Booklet hat ca. 100 Seiten). Nachdem ich meine erste Überraschung überwunden hatte, folgte sogleich die zweite: die Autoren. Viele Autoren des neuen Werks sind selbst Bestsellerautoren von Projektmanagement-Handbüchern oder PM-Spezialthemen. Die PM-Community gibt sich hier ein Stelldichein.

    Da wäre z.B. Manfred Burghardt, der ein exzellentes Kapitel (eigentlich sind es zwei, da die meisten Beiträge aus einem Grundlagen- und einem Vertiefungskapitel bestehen) zum Thema „Projektabschluss“ geschrieben hat. Erhard Motzel & Peter Felske behandeln ihr Spezialthema „Projektcontrolling“ umfassend und gut strukturiert. Gero Lomnitz („Sage mir, wie dein Projekt beginnt und ich sage dir, wie es endet.“) hat einen wertvollen und anregenden Beitrag zum Thema Macht in Projekten verfasst. Reinhard Wagner, Ralf Roeschlein und Gernot Waschek, die die neue DIN 69901:2009 mitentwickelt haben, stellen zu Beginn des ersten Bandes das Prozessmodell der neuen DIN selbst vor.

    William Duncan (war bereits Hauptautor des PMBOK Guide) & Florian Dörrenberg behandeln das Thema „Leistungsumfang und Lieferobjekte“, Mey Mark Meyer (bekannt u.a. aufgrund seiner PM-Software-Besprechungen in der pm aktuell) das Thema IT im Projektmanagement, Gerold Patzak & Artur Hornung die Kapitel „Verlässlichkeit“ und „Kreativität“, Heinz Schelle das Thema „Projektmanagement und Unternehmensstrategie“ außerdem

    Manfred Saynisch (Konfiguration und Änderungen), Rolf Kremer & Adolf Rohde (Projektorganisation), Uwe Rohrschneider (Risikomanagement), Daniela Mayrshofer & Maren Windus (Personalmanagement), Uwe Techt (Critical Chain), Nino Grau & Thomas Eberhard (Projektanforderungen und Projektziele; Grau war maßgeblich an der deutschen Fassung des aktuellen „Kerzner“ beteiligt), Hans Knöpfel (Mitentwickler der IPMA Competence Baseline 3.0) & Ulrich Wolff (hatte die letzte GPM-Herausgabe des Klassikers „PM-Fachmann“ verantwortet) & Christoph Rosenthaler (Projektstrukturierung), Frank Pohl (Stammorganisation), Heinz Scheuring (Ressourcen, Projektstart), Urs Witschi (Wertschätzung) und viele, viele mehr.

    Und: Band 1 beginnt mit einem Beitrag des Herausgebers, Michael Gessler, zum Ansatz selbst bzw. zum Selbstverständnis der 4er Reihe. Er buchstabiert hier den Begriff „Kompetenz“ durch und erläutert, warum die Bände die Überschrift „kompetenzbasiert“ und „PM3“ tragen. Meine Empfehlung: Lesen! In der Summe sind es laut Vorwort 80 Autorinnen und Autoren.

    Nicht nur, dass die Handbuchbeiträge von vielen hochkarätigen Autorinnen und Autoren geschrieben wurden, es fällt auch auf, dass mit wenigen Ausnahmen die Artikel meist von zwei Autoren verantwortet werden und sich die Autorenschaft zwischen Beiträgen überlappt. Auch die knapp 2.600 Seiten (zuzügl. 100 Seiten Booklet) muten bei genauerem Hinsehen nicht so schlimm an, wie zunächst gedacht: Die einzelnen Artikel umfassen meist ca. 30 Seiten und die Aufteilung in Grundlagen- und Vertiefungswissen schafft verarbeitbare Einheiten (macht in der Summe dann ca. 60 Seiten pro Thema).

    Wenn man sich sodann vom Inhalt löst und die Form betrachtet: Alle Bände sind im 2-Farben-Druck ansprechend gelayoutet (grün und schwarz), die ca. 800 Grafiken sind einheitlich durchgängig gestaltet. Lesehilfen wie z.B. Textboxen mit Kernaussagen, Definitionen, Praxisbeispielen schaffen Überblick und Ordnung, apropos Ordnung: Alle Beiträge haben eine einheitliche Form (Kontextbeschreibung, Ziele, Inhalte, Fragen zur Wiederholung, Literatur). Die Autoren haben sich offensichtlich an die Vorgaben des Herausgebers gehalten.

    Trotz des gewaltigen Umfangs und der erfreulichen Aufarbeitung auch von sozialen Themen (neben alt bekannten klassischen PM-Themen) habe ich auch etwas vermisst: Die Anbindung der einzelnen Kapitel an das zu Beginn vorgestellte DIN-Prozessmodell könnte expliziter sein. Auch hätten einzelne Kapitel etwas ausführlicher sein können (z.B. „Programmorientierung“ und „Projektphasen“). Vielleicht können diese Punkte in der 2. Auflage verbessert werden 😉

    Mein Fazit: Im Vorwort steht, dass ein Referenzwerk geschaffen werden sollte. Kurz und knapp: Gelungen! In Anbetracht der thematischen Vielfalt und der Güte der Beiträge ist auch der…

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  • Dr. Hans Wilhelm Wieczorrek "Hans" sagt:
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Dr. Hans Wilhelm Wieczorrek Der Zweck dieses Buches?, 12. März 2012
    Von 
    Dr. Hans Wilhelm Wieczorrek „Hans“ (Hannover) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Rezension bezieht sich auf: Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0 (Gebundene Ausgabe)
    Zunächst möchte ich sagen, dass ich wir die 4 Bände nicht selbst gekauft habe, sondern mein Unternehmen hat es besorgt. Der erste Eindruck ist zunächst abschreckend, weil die Bände ein großes Gewicht – ich meine Kg – haben, zum anderen, weil 2576 Seiten doch etwas zu viel erscheinen. Außerdem bin ich immer skeptisch, wenn sich an einem Werk viele Autoren versucht haben.
    Aber schon ein erster Blick in das Buch lässt die Skepsis verschwinden. Die Aufmachung des Buches ist hervorragend mit ausgezeichneten Grafiken. Das Werk ist ausgezeichnet strukturiert und sehr gut gegliedert. Das muss es auch, denn der Umfang des Werkes lässt erkennen, dass das Buch vorrangig ein Nachschlagewerk ist, wie ich meine. Denn das gesamte Werk durchzulesen und alle Informationen aufzunehmen, ist naturgemäß unmöglich. Aber das ist auch nicht nötig, denn die ausgezeichnete Gliederung hilft dabei, gezielt vorzugehen und interessierende Passagen zu selektieren.
    Sehr interessant ist der Erklärungsansatz vom Herausgeber, Michael Gessler, der den Begriff Kompetenz erschöpfend erklärt. Da an dem Buch ca. 80-90 Autoren und Autorinnen mitgewirkt haben, ist die Gefahr von sprachlichen Brüchen und Qualitätsunterschieden in den einzelnen Kapiteln natürgemäß sehr hoch. Aber das ist in diesem Buch kein Problem, alle Kapitel sind flüssing geschrieben und absolut verständlich. Vielleicht hat dazu der Luxus beigetragen, dass an fast allen Kapiteln zwei Autoren geschrieben haben? Bei dem Umfang eines Werkes, lässt es sich wohl nicht vermeiden, dass Themengebiete sich überlappen.Da ist dann der Leser des Buches gefragt, die Abgrenzung vorzunehmen. Einige Themen(Unternehmensstragie) werden wohl auch etwas zu breit ausgewalzt. Ach ja: Der Zweck dieses Buches: Meines Erachtens, weniger ein Lehrbuch als ein hervorragendes Nachschlagewerk, auch für die praktische Projektarbeit bestens geeignet. Ein Standardwerk, das vollständig überzeugt.

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  • Stefan Guenther sagt:
    7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr gutes Standardwerk, 13. April 2011
    Von 
    Stefan Guenther – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3): Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0 (Gebundene Ausgabe)
    Zweifelsohne handelt es sich hierbei um ein Standardwerk im Projektmanagement! Wenn man von ‚einem‘ Buch reden kann, da sich das Werk auf 4 Bände und über 2500 Seiten aufteilt ‚. Ich habe dieses Buch im Zuge meines Dipl. Projektmanagement Studiums vollständig durchgearbeitet. Schon damals war mir aufgefallen, dass dieses Werk ohne relevante Praxiserfahrung sicherlich schwer zu lesen bzw. zu verstehen geht. Woran liegt das? Das Werk ist kapitelweise durch verschiedene Experten des Projektmanagements verfasst worden. Jeder ein Spezialist auf seinem Gebiet ‚ und daher entsprechend ausführlich. In der Konsequenz bedeutet dies eine sehr detaillierte, umfängliche Ausbreitung vieler Themenaspekte. Das kann auch bedeuten, dass es über einige Passagen langatmig ist, teilweise redundant und an einigen Stellen gar kontrovers redundant. Hier bedarf es Praxiserfahrung um relevante Inhalte extrahieren zu können.
    Nachdem ich das Werk erstmalig durchgearbeitet hatte, dient es mir aber immer mal wieder als Nachschlagewerk bei speziellen Fragestellungen. Je spezifischer diese werden, meldet das Werk jedoch seinen generalistischen Anspruch an ‚ einem Standardwerk finden sich hierzu nur wenige Informationen.
    Ein weiteres Mal wurde dieses Werk während meiner Level B Zertifizierung zur Bibel: hier wird deutlich, warum es sich um ein Standardwerk handelt ‚ insbesondere bei der Vorbereitung auf die schriftlichen Prüfungen und das Assessment findet man sich öfters mal den ‚Standard‘ nachschlagen ‚ der sich nach einigen Jahren Praxiserfahrung ab und an von pragmatischen und angepassten Vorgehensweisen unterscheidet ‚.
    Alles in allem ein sehr gutes Nachschlagewerk, was aber ein wenig darunter leidet, dass die effiziente Schreibweise sowie die Abstimmung der zahlreichen Autoren im Projekt der Erstellung dieses Werkes etwas zu kurz gekommen zu sein scheinen ‚.

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